Deutsches Atlantikwall-Archiv

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Neuigkeiten vom DAWA

Stand 24.09.2017

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Events im Festungsgenre. Das können neue Bücher sein, Besichtigungstips, Aktivitäten im DAWA und überhaupt alles, was wir für den Festungsfreund als wissenswert erachten. Auf dieser Seite wird sich ständig etwas 'tun', weil wir hier viel aktueller sein können als mit unseren DAWA Nachrichten. Das Ganze ist natürlich eine subjektive Einschätzung unserer Mitarbeiter.
Wir optimieren, erweitern und aktualisieren ständig unsere Unterseiten, stellen dies jedoch nicht immer an dieser Stelle heraus. Es lohnt sich also, dann und wann wieder einmal auf eine bereits bekannte Unterseite zu springen, vor allem bei den immer wieder ergänzten Funkmeßseiten.

Wir haben kein Fax mehr in Betrieb ! ! !

 

Das Museum in Bras (bei Bastogne/Belgien) ist wieder geschlossen worden, nachdem es gerade mal 5 Jahre existiert hat. Steckt da die Konkurrenz des Bastogne Mémorial dahinter? Wir wissen es nicht. Uns gefiel die Ausstellung im kleinen Museum Bras jedenfalls besser als das ultramodern renovierte Mémorial. Und man engagierte sich für die fahrende Fan-Gemeinde von Militärfahrzeugen: es gab immer wieder Fahrzeugtreffen. Schade! Die Frage wäre, ob das Museum in La Roche jetzt weiter ausgebaut wird. Die Museumsleitung war für beide Museen zuständig.

Auch geschlossen haben die Museen im niederländischen Örtchen Ede. Sie wurden von der niederländischen Armee betreut, die ihre dortigen Liegenschaften aufgegeben hat. Der Verbleib des Fernmelde- und Flakmuseums sowie des Dokumentationszentrums ist uns bislang unbekannt. Kann jemand helfen?
  

ACHTUNG! Unser Sonderband 21 ist ausverkauft!

Der Vorrat unseres Sonderbandes 22 (Militärmuseen auf den Kanalinseln) schrumpft ebenfalls schon!
   

Die DAWA Nachrichten 70 sind fertig. Alle Abonnenten in Deutschland und Europa müßten Ihr Heft bereits zugestellt bekommen haben. Unsere Leser in Übersee dürfte das DAWA 70 in dieser Woche erreicht haben.
  
 

Im April 2017 als Neuauflage in Farbe neu erschienen ist unser:
DAWA Sonderband 31 - Bildband Heeresregelbauten II

Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir uns entschlossen, unseren beliebten Bildband II bereits jetzt - also noch vor der Hauptreisezeit 2017 – neu aufzulegen. Dutzende von Fotos wurden gegen andere Motive ausgetauscht – und alle Aufnahmen sind jetzt in Farbe. Jeder Regelbautyp, der noch irgendwo am Atlantikwall von Norwegen bis zur spanischen Grenze zu finden war, ist in diesem Band dokumentiert.

Achtung – Sonderband-Abonnenten:
Wir haben den Band nicht als Regelversand verschickt, weil es sich "lediglich" um eine Neuauflage handelt, auch wenn diese gegenüber der Erstauflage in einem erheblichen Maß mit anderen Fotos ausgestattet wurde. Wer schon die Erstauflage (von uns beliefert) besitzt, erhält bei Bestellung einen Rabatt!

220 Seiten A5, Hochglanzpapier
neu: gebrauchsfester, laminierter Umschlag!
382 Original- oder Farbfotos
18 Euro 

 

Anfang August haben wir etliche Unterseiten von Norwegen und Dänemark mit aktuellen Fotos ergänzt.
  
Nach Frankreich kamen wir diesjährig nur bis in die Normandie, daher noch einmal die Bitte an unsere Leser - gerade jetzt in der Urlaubszeit - ob sich jemand den zum Museum ausgebauten R 105c an der Loire-Mündung bei Mindin angesehen hat und uns mit weiteren Informationen helfen kann. In seiner Nähe befindet sich der einzig bekannte erhaltene R 663.
  

Neues aus der Museumslandschaft Skandinaviens

Auch im äußersten Norden Europas – der Finnmark – sind jetzt die (Hobby-?)Historiker rege: etliche der noch vorhandenen Atlantikwall-Küstenbatterien wurden unter Landschaftsschutz gestellt. Das hat zumindest zur Folge, daß wilde Mülldeponien der Vergangenheit angehören und Bauvorhaben zumindest ausgebremst, wenn nicht ganz verhindert werden. Mehr und mehr findet man mehrsprachige Hinweisschilder in den Batteriestellungen (vor allem auf der Nordkynn-Halbinsel), die in Wort und Originalbild Wissenswertes über die jeweiligen Anlagen weitergeben. Dieser Trend in Norwegen scheint sich also fortzusetzen. Vorbildlich! Armes Deutschland!
  
In Narvik wurde das Rotkreuzmuseum durch ein modernes Kriegsmuseum ersetzt. Im typisch norwegischen praxisnahen Denken integrierte man hier direkt das Touristenbüro. Sehr schön ist das multimediale Dioramen, das die Kämpfe im Rahmen der Operation Weserübung beschreibt. Das Museum wurde ganz im Sinne der neuen Museumsphilosophie errichtet (und der französische Kampfpanzer zum Mittelpunkt einer "Installation" erkoren), die man in Bastogne, in Bayeux, neuerdings in Blåvand und auch in Dresden antrifft: viel multimediales und Hightec bis ins Kleinste, aber wenig Faßbares. Okay, nicht jede mottenpulvrige und muffige Uniformsammlung mag die Besucher(innen) begeistern, aber mehr als drei, vier Großexponate, die wie verloren (und zudem fehlerhaft beschriftet) in einer Ecke geparkt wurden (und früher zum Bestand des Rotkreuzmuseums gehörten), dürfen es schon sein ... 
   
Kampfwagen Hotchkiss H-39

    L 411A, Maschinenunterstand für einen 60cm Scheinwerfer

Im Flak-Stützpunkt Oddesund wurde der nördliche Scheinwerferunterstand L 411A frisch ausgegraben. Der hervorragende Zustand des Bauwerkes mit der perfekt angelegten Rampe zum Unterstellraum hat uns begeistert! Man kann davon ausgehen, daß das Bauwerk noch diesen Sommer 2017 fertig begehbar und ausgeschildert wurde.

In Thorsminde hat, gerade noch rechtzeitig zur Saison 2017, das Strandungsmuseum neu geöffnet. Wir berichteten an dieser Stelle bereits über die Bauaktivitäten. Das rechte Bild zeigt die Baustelle im Herbst 2016.

 
Strandungsmuseum 2016
  Strandungsmuseum 2017

Eigentlich kein Militärmuseum, bietet es doch auch zu dieser Thematik etliches Wissenswertes, so beispielsweise über die Strandungen von Marineschiffen, darunter ein deutsches U-Boot aus dem I. Weltkrieg.

 

Fleissig gearbeitet wurde 2016 auch an dem Tirpitz-Museum bei Blåvand (DK). Bereits im Frühsommer war man, ganz knapp, fristgerecht zur Saison 2017 fertig. Hier werden das Bunkermuseum, das Bernsteinmuseum und das Heimatmuseum mit einer Kunstgalerie vereint. Der Entwurf erinnert an eine Düne und integriert die Geschützbettung für den 38 cm Zwillingsturm in den Gesamtkomplex. S 561 im Herbst 2016
  S 561 im Sommer 2017

Trotz aller Moderne wird hier gezeigt, daß man Altes mit Neuem gut verbinden kann - wenn man sich nur genügend in die Materie hineinversetzt – und gute wissenschaftliche und militärhistorisch versierte Berater zur Seite hatte.

S 561 im Inneren

Bunkerpuristen werden sich darüber freuen, daß an dem eigentlichen Regelbau kaum etwas verändert wurde. Man kann sogar seine Taschenlampe nutzvoll anwenden. Für Besucher im Freizeitdress heißt es aber: Achtung, nur schwach ausgeleuchtete Duckpassagen, Kanten und Treppenstufen.
Wer in diesem Museum Atlantikwall-Exponate ohne Ende erwartet, wird allerdings völlig enttäuscht.

Das recht neue Bunkermuseum in Esbjerg haben wir auf unserer diesjährigen Recherchetour gefunden - auch unsere Leser konnten helfen.
Es handelt sich um einen verstärkten Regelbau 622 - Doppelgruppenunterstand - des Widerstandsnestes Nr. 1 der Flugplatzverteidigung.
Den privat betriebenen Museumsbunker kann man sonntags von 11h-15h besichtigen - auch Übernachtungen darin sind möglich. 
Bunkermuseum Tarp: ein R 622
 
Das DieselHouse in København Der Wohnmobilstellplatz am DieselHouse in Kopenhagen ist nicht mehr existent – eine Großbaustelle dominiert das Terrain!


  

 

 

Viele Ergänzungen, teilweise auch mit neuen Bildern (Nordspitze Dänemarks/Tannis-Bucht, Hirtshals, Frankreich, Normandie heute, Cherbourg) hatten wir im Frühjahr auf unseren Atlantikwall-Seiten eingebracht, bevor wir uns wieder anderen Projekten widmeten - darunter unserer diesjährigen Großtour.
  

   


Museumsnachrichten vom Frühjahr 2017 – Tschechien, Deutschland und Frankreich

Das Auto- und Technikmuseum in Biberach (D 88400) existiert leider nicht mehr. Diese Meldung erhielten wir von einem unserer Leser.  
Museum in der Infanteriekasematte Voda / Nachod An der Infanteriekasematte Voda in Nachod (CZ) wird gerade heftig gewerkelt. Scheinbar wird eine Panzerglocke nachgebaut.
 
Das Museum der Festung Dobrosov, ebenfalls bei Nachod (CZ), scheint sich auch einiger Beliebtheit bei deutschen Touristen zu erfreuen. Das Umfeld der Artilleriekasematte wurde besucherfreundlich hergerichtet. Einen Besuch können wir nur empfehlen!

Artilleriewerk der Festung Dobrosov

 
Traktor im Aufbau Leider wurde das privat geführte und von einem Verein gestützte Museum für Waffentechnik bei Vilshofen (D 94474) offiziell geschlossen. Ein Lichtblick gibt es dennoch: auch wenn es keine regulären Öffnungszeiten mehr gibt, kann man die respektable Sammlung nach Vereinbarung noch besichtigen. Die Kontaktdaten sind unserem Sonderband 16 zu entnehmen.
Alle Exponate des Museums präsentieren sich in einem hervorragend gepflegten bzw. restauriertem Zustand. Das der Besitzer 'nebenbei' noch Zeit hat, historische Zugmaschinen von Grund auf wiederherzustellen, ist schier unfaßbar.
  
Endlich hatten wir einmal Gelegenheit, uns im Rottauer Museum für Zeitgeschichte umzusehen. Obwohl wir uns mehrere Stunden vom Besitzer herumführen ließen, konnte man längst nicht alles intensiv erfassen. Geneigte Besucher sollten mindestens einen halben Tag Besichtigungszeit einplanen und sich auf gar keinen Fall die Erläuterungen des Besitzers entgehen lassen! Auch für die begleitende Familie sind interessante Dinge in Hinsicht auf die zeitgeschichtliche Entwicklung von Waffen und vor allem Ausrüstungsgegenständen zu bestaunen.
Der Besitzer ist übrigens einer der Leihgeber für das HTM in Peenemünde, die ihre Exponate der Ausstellung wieder entzogen hatten. Wir berichteten u.a. in unseren DAWA Nachrichten 58 darüber.
 
Es gab sogar Kampfwagen in Kinderkarussels!  Der Willy's wurde extra für Kinder angefertigt und ist fahrtüchtig!
 
Museum Bad Reichenhall Eine unveränderte Lage zeigt sich beim Heimatmuseum in Bad Reichenhall. Nach einem Wasserschaden grundrenoviert, ist das Museum leider immer noch geschlossen. Den Muli konnten wir also ob seiner Gasmaske nicht bedauern. Wer sich das Museum (2018?) einmal ansehen möchte, sollte sein Fahrzeug irgendwo an der Durchgangsstraße abstellen. Die winkligen Gassen im Umfeld des Museums eignen sich nicht gerade für Dickschiffe von Wohnmobilisten!

Es gibt 2017 auch wieder einiges Neues aus der Museumslandschaft in der Normandie zu vermelden.

In Falaise hat sich das Mémorial des Civils dans la guerre etabliert. Wir konnten es leider noch nicht besuchen.
 
Die (englische) Leitung des Freilichtmuseums der Heeesküstenbatterie Maisy bei Grandcamp hat sich entschlossen, nun doch die Nachbarbatterie für die Öffentlichkeit aufzuarbeiten.
Und, für uns ein kleine Sensation: man hat auch das Batteriegelände der Batterie "York" (bei Cherbourg) aufgekauft, um dort eine weitere Museumsbatterie zu eröffnen. Vielleicht ist das dem Fährhafen Cherbourg geschuldet, wo tagtäglich viele Engländer anlanden, die man dort direkt zu einem Besuch deutscher Festungsanlagen animieren möchte. Wir sind jedenfalls gespannt auf den Fortgang dieses Vorhabens! Desweiteren will man die Verkaufsbude – immerhin schon besser als der Wohnwagen der Anfangsjahre – durch ein massiv gebautes Haus ersetzen.
 
Zwischenzeitlich erbauter Pavillon des Museums Maisy
 
  Immerhin: eine deutsche Flagge! Das Museum in Quinéville hat einen neuen Besitzer und nennt sich jetzt World War II Museum – ein hoher Anspruch! Zumindest ein Grund, wieder einmal hineinzusehen. Immerhin zeichnete das Vorläufermuseum mit Alleinstellungsmerkmal dadurch aus, zivile Histörchen in lebensechte Szenerien verpackt zu haben.
 

Bewegung gibt es auch bei der Museumsbatterie Marcouf : Hier soll bis 2018 ein stabiles Museumsgebäude errichtet werden. Der Rohbau stand zu Ostern 2017 schon ...

Das neue Museumsgebäude hat man mitten im Batteriegelände errichtet Die Skizze stammt aus unserem DAWA Sonderband 10

Unsere Anregungen über die letzten Jahre hinweg haben übrigens gefruchtet: endlich hat man den Beobachtungsstand des Batterieoffiziers der Nachbarbatterie Azeville ausgegraben! Der Bau wird demnächst ebenfalls zu besichtigen sein und komplettiert das Ensemble der MKB Marcouf. Am nunmehr verschlossenen Gelände (Tor) der benachbarten Viehweide prangt eine Fotokopie aus unserem Sonderband 10, die das Bauwerk ohne Quellenvermerk als ein Westwall-Baumuster R 120 ausweist. Siehe Bild rechts oben. Wir hätten unsere Erlaubnis dazu natürlich nicht verweigert, aber informiert worden wären wir schon gerne ...
  

 Das neue Museum befindet sich im Souterrain auf der Rückseite der Halle

Statt des Panzermuseums in Catz bei Carentan soll 2017 das neue Normandy Victory  Museum eröffnet werden. Scheinbar kleiner und nicht an übersteigerte Besuchererwartungen gekoppelt. Wir haben es Ostern 2017 zwar noch nicht besuchen können (weil noch nicht eröffnet), aber gewisse Anzeichen sprachen dafür, daß es örtlich an gleicher Stelle eingerichtet werden soll. Die Panzerwerkstatt des ehemaligen Panzermuseums scheint aber noch voll in Betrieb zu sein. Es wurde fleißig an einem SHERMAN gewerkelt – und andere Fahrzeuge warteten schon auf ihre Restaurierung.

 
Ein paar Kilometer weiter entstand südlich von St. Côme-du-Mont direkt oberhalb vom Museum Dead Man's Corner das neue Luftlandemuseum D-Day Experience, welches wir in unseren DAWA Nachrichten 68 beschreiben. Die Museumshalle birgt Überraschungen

 

 

Im Februar 2017 erschienen:

DAWA Nachrichten 69

Aus dem Inhalt:
- Röhrenbunker für den zvilen Luftschutz in Hamburg (D)
- Fort Fest CZ 2017 (CZ)
- Neue Museen in Bastogne (B)
- TOURENTIP Atlantikwall: Rund um die Varangerhalbinsel (N)
 

- 60 Seiten A5  Hochglanz
- 80 Farbfotos, Lage- und Grundriß-Skizzen
  8 Euro
 

 
Wir haben Anfang 2017 alle Funkmeßseiten aktualisiert und einige neu strukturiert (Rumänien, Tschechische Republik und Rußland.). Dutzende kleine Änderungen wurden eingefügt. Um diese nachvollziehbar zu machen, lassen wir immer die letzten Änderungen farblich gekennzeichnet bestehen.
  
Das Cap Blanc Nez wurden mittlerweile zur Schutzzone ausgebaut. Im Sinne des Küstenschutzes eine sicherlich sinnvolle Maßnahme. Man kann dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen. Die hier jahrzehntelang herrschende Urtümlichkeit ist jedenfalls endgültig dahin. Die Peilstände wurden touristisch erschlossen. Immerhin, es tut sich etwas in Sachen Vergangenheitsbewältigung. Sein Fahrzeug muß man weit entfernt abstellen.
Bunkerbeschriftungen am Blanc Nez [DAWA SBL] Erschließung der Peilstände am Blanc Nez [DAWA SBL]
 
 

Ende 2016 ist als Neuauflage in erheblich gesteigertem Umfang und in Farbe erschienen:
DAWA Sonderband 15 - Militärmuseen in Dänemark

Während sich an der Westküste Jütland nicht allzu viel getan hat, sind dagegen im Landesinneren und auf der Insel Seeland "massenweise" neue Museen entstanden. Darunter befinden sich auch die mittlerweile restaurierten Kopenhagener Forts, auf die wir intensiv eingehen.

160 Seiten A5, Hochglanzpapier
neu: gebrauchsfester, laminierter Umschlag!
160 Farbfotos, Übersichtsskizzen zu jeder Region
15 Euro 

 

Im August 2016 erschienen:

DAWA Nachrichten 68

Aus dem Inhalt:
- Chemie und Festungsbau: Anmerkungen zur Brisanzgeschoßkrise
- Neue Museen an der französischen Ärmelkanalküste 
- Die ersten deutschen Regelbauten nach dem I. Weltkrieg

- 56 Seiten A5  Hochglanz
- 58 Farbfotos, sehr viele Plan- und andere Skizzen
  8 Euro

  

Neu erschienen ist 2016:
DAWA Sonderband 25 - Stevnsfortet - Et kystbatteri under koldkrigstiden

komplett ins Dänische übersetzt!

DAWA særudgave 25 præsenterer et enestående kystbatteri under koldkrigstiden. Stevnsfortet, udstyret med to tvillingetårne fra det tyske slagskib Gneisenau, beskyttede under koldkrigstiden indsejlingen til Øresund. Det var den sidste fæstning af denne art.

- 32 Seiten A5, Hochglanzpapier und gebrauchsfester, laminierter Umschlag!
- 58 Farb- und 6 Originalfotos, ausführlicher Lageplan der Batterie
  6 Euro  / 45 DKK

ACHTUNG! Unser Sonderband 19 ist ausverkauft. Die Neuauflage wird einiges an Zeit in Anspruch nehmen und nicht vor 2018 erscheinen!
   
- 2016 als Neuauflage in erheblich gesteigertem Umfang und in Farbe erschienen:
DAWA Sonderband 20 - Militärmuseen in Südeuropa

Wir hatten viel aufzuarbeiten, weil sich in den letzten Jahren eine Unmenge an Neuerungen für die 5. Auflage anbahnten. Beispielsweise in der Schweiz: hier wird die Neueröffnung eínes Bunkermuseums professionell von einem Festungsdachverband begleitet. Die schweizerischen Festungsanlagen wurden fast alle Mitte der 90er Jahre aufgelassen. Immer im aktuellen, gepflegten Zustand. So verwundert es nicht, daß die Schweiz wohl die besterhaltenste Bunkermuseumslandschaft Europas aufzuweisen hat. Unser Sonderband trägt dem Rechnung und wir haben alle uns z.Zt. bekannten Festungsmuseen aufgeführt.
In Italien sind es vor allem die Museen, die sich mit den Ereignissen des Alpenkrieges beschäftigen, die den Schwerpunkt in diesem Land bilden.
In Spanien haben wir etliche Fingerzeige auf zu besichtigende Küstenbatterien gegeben, die noch ihre schweren Geschütze unter Drehhaube aufweisen.
Neu aufgenommen wurde Gibraltar. Die ganze Landzunge ist eigentlich ein einziges Museum und wird von uns auch in dieser Form gewürdigt.
Nach den guten Erfahrungen der technischen Fertigung des Sonderband 16 ist auch dieser Museumsführer mit einem laminiertem Umschlag versehen, der den Band zum robusten Handschuhfachbegleiter werden läßt.

224 Seiten A5, Hochglanzpapier
neu: gebrauchsfester, laminierter Umschlag!
148 Farbfotos, Übersichtsskizzen zu jedem Staat
18 Euro 
 

2016 erschienen:

DAWA Nachrichten 67

Aus dem Inhalt:
- Westwallregelbauten in Ostpreußen:
  Die Masurische Grenzstellung und
  die Narew-Pisa-Stellung (Galindestellung) (ex D / PL)
- Die Infanteriekasematte Esch bei Hatten (F)
- Die Korsu-Suomi – eine finnische Bunker-Maschinenpistole (SF)
 

- 64 Seiten A5  Hochglanz
- 81 Farbfotos, sehr viele Lage-Skizzen
  8 Euro
 

Und täglich grüßt das Murmeltier - Geschichten von der Post
Die Zustellung unserer Sendungen hat dieses Jahr neue Rekorde aufzuweisen.
So benötigte eine Büchersendung für 3,7km Luftlinie innerhalb Kölns (!) ganze 10 Tage.
Nach 16 Tagen Laufzeit erhielt ich erste Meldungen aus der Schweiz, daß der Sonderband 20 angekommen sei.
Wahrscheinlich sind dies Einzelfälle, aber Rückmeldungen der Leser geben unseren Befürchtungen Recht, daß der Zustellservice der Post oder DHL oder, ähhh, wie heißt es doch korrekt seit der Privatisierung (oder doch nicht ganz privatisiert) im Allgemeinen und Speziellen nachgelassen hat. Heute, in der Nacht zum April, wo ich diese Zeilen verfasse, müßte jeder Brief, jedes Päckchen, jedes Paket und auch jede Büchersendung - trotz unpriorisierter Beförderung - beim Empfänger sein.
Für uns hat es den Anschein, als ob die Sendungen stärker geprüft werden. Sei es aus Vorsicht wegen der allgemeinen Sicherheitslage in Europa, wegen der Gebührenordnung (die erfahrungsgemäß einige Kontrolleure 'eh nicht kennen) oder einfach nur aus Neugier. Das dauert natürlich.
   
Das Museum West Alliierte in Berlin ist an den Olympischen Platz 7 in Westend (Berlin) umgezogen.
   
Die Atlantikwall-Batterie im Fort de la Crêche nördlich von Boulogne ist endlich unter der Obhut eines Vereins, der sich um die Erhaltung der Bauwerke kümmert! Näheres bei www.fortdelacreche.fr.
Siehe auch unsere DAWA Nachrichten 41 mit einem Bericht über die Batterie. Die Kollegen sind i.ü. der Auffassung, daß die frz. 16,47cm Geschütze nicht verkasemattiert wurden.
   
2015 als Neuauflage in erheblich gesteigertem Umfang und in Farbe erschienen:
DAWA Sonderband 16 - Militärmuseen in Deutschland

Unser 820 Gramm gewichtiger Führer durch die Militärmuseen in Deutschland ist technisch das Beste, was wir bislang anbieten konnten. Alle Erfahrungen der vergangenen Jahre, die Wünsche unserer Leser und neuzeitliche Herstellungstechniken haben hier Eingang gefunden. Aufwendig haben wir beispielsweise den Umschlag gebrauchs- und regentropfenfest laminieren lassen. Der Index mit seinen über 2.000 Einträgen macht es möglich, jedes Objekt unter verschiedenen Suchbegriffen zu finden. Der Postleitzahlübersicht haben wir die Grenzen der Bundesländer unterlegt. Erweiterte Symbole in den Übersichten erleichtern die Auffindbarkeit und die Unterscheidung zwischen den Objekttypen.
Der Anteil der Grenzlandmuseen an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und der als Museen nunmehr zu besichtigenden Befehls- und Führungsbunker der diversen DDR-Organe hat sich immens erhöht. Auch zugenommen haben die als Westwallmuseen eingerichteten Bunker im Westen Deutschlands. Den bewährten - und mit familienfreundlichen Hinweisen garnierten - Mix von reinen Militärmuseen, Gedenkstätten mit militärischen Gerätschaften, zu besichtigenden Festungsanlagen und Technikmuseen mit einzelnen militärischen Exponaten haben wir natürlich belassen. Gerade der Besuch von Technikmuseen ist oft lohnend – finden sich hier doch immer wieder - oft seltene - militärische Einzelstücke.

- 382 Seiten A5, Hochglanzpapier
- neu: gebrauchsfester, laminierter Umschlag!
- 282 Farbfotos, Übersichtsskizzen zu jeder Region
18 Euro

 

 
Der M 219 für einen der 150mm Zwillingstürme der Gneisenau südwestlich von Den Helder wird z.Zt. als Museum hergerichtet! Am Tag des Denkmals 2014 wurde das Bauwerk erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Verantwortlich zeichnen Mitarbeiter der Stiftung Festung Den Helder. Näheres unter http://www.m219.nl/
   
  
Neu erschienen 2015:
DAWA Sonderband 24 - Die Batterie Dietl -

Die Batterie Dietl ist einzigartig in Europa. Das Gelände auf Engeløya (Fylke Nordland) ist eines der größten frei zu begehenden Batteriegelände des Atlantikwalls. Hier ist es möglich, die Gesamtanlage einer überschweren Küstenbatterie des Kalibers 40,6 cm als solche zu erwandern und kennenzulernen. Das Gelände ist daher frei von kriegsbedingten Beschädigungen. Lediglich die Schrotthändler haben beim Abbruch Mitte der 50er Jahre ihre Spuren hinterlassen. Das eine der Bettungen als Museum eingerichtet wurde, in dem sachkundige Führungen veranstaltet werden, macht einen Besuch nur noch interessanter.
Unsere Intention ist es, den Besucher der Stellung bei eigenen Entdeckungen zu unterstützen. Leser, die nicht die Möglichkeit haben, die Batterie zu besuchen, finden in unserem Sonderband eine illustrative Zusammenfassung der typischen Grundkomponenten einer überschweren Batteriestellung in Norwegen.

- 48 Seiten A5, Hochglanzpapier
- 58 Farb- und 6 Originalfotos, ausführlicher Lageplan der Batterie
   6 Euro 

 
Neu erschienen 2015:
DAWA Sonderband 24 - Batterie Dietl -

komplett ins Norwegische übersetzt!

Batterie Dietl ligger i området rundt Grådusan og Bø og er faktisk ett av de største batteriområdene i tyskernes Atlanterhavsvoll hvor man kan ferdes fritt på egenhånd. Søsterbatteriet Batteri Lindemann ved Pas de Calais i Frankrike er helt ødelagt, mens Batteri Theo på Trondenes ved Harstad ligger på militært område. Videre ligger Batteri Schleswig-Holstein midt i et populært og befolket ferieområde i Hela, Polen. Her på Engeløya derimot, har man altså mulighet til å besøke et bygningsmessig komplett 40,6 cm batteri.
Intensjonen bak dette heftet er å kunne bidra til at besøkende kan finne frem og identifisere de forskjellige stillingene på egenhånd, samt få litt dypere kunnskap om de forskjellige innretningene man finner rundt i området. Stiller man opp til en av de første guidede turene, er resten av området rundt med de omkringliggende støttepunktene likevel så stort at de mest nysgjerrige enkelt kan bruke resten av dagen på egenhånd. Har man ikke mulighet til å besøke alle bunkerne og stillingene vil man i dette heftet kunne finne et illustrativt sammendrag av de typiske innretningene man vil finne i et tyskbygget fjernkampbatteri i Norge.

- 48 Seiten A5, Hochglanzpapier
- 58 Farb- und 6 Originalfotos, ausführlicher Lageplan der Batterie
  6 Euro 

   

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harry.lippmann * @ * deutschesatlantikwallarchiv.de
(ohne  * )

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Eine wichtige Anmerkung sei an dieser Stelle gestattet:

uns erreichen immer wieder fordernde Mails mit der bös gemeinten Kritik (nicht zu verwechseln mit einer Anregung!),
daß dies oder jenes nicht behandelt würde.

Wir weisen an dieser Stelle noch einmal darauf hin, daß wir eigentlich als (Hobby-) Verlag

B ü c h e r   v e r k a u f e n   w o l l e n,

für die wir Tage und Wochen unserer Freizeit geopfert, hunderttausende Kilometer in unseren Urlauben verfahren und mit Recherchen verbracht haben. Letztendlich finanzieren unsere Publikationen auch diesen Internet-Auftritt.

Unser für jedermann kostenloser und vollkommen werbefreier Internet-Auftritt ist weder ein Nachschlagewerk
noch eine vollständige Abhandlung über Befestigungsanlagen oder gar Waffentechnik –
und auch nicht als solches gedacht.

Unser Internetauftritt soll lediglich einige Fachbegriffe aus dem neuzeitlichen Stellungsbau für den Nichteingeweihten erläutern.

Viele der Fragen werden in unseren zahlreichen Artikeln der DAWA Nachrichten
und in unseren DAWA Sonderbänden beantwortet!

 

 

        

Willkommen ]

Stand: 17. Dezember 2016

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