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Die Strände um Hardelot
Ein typisches Bild:
Die Bunker, in diesem Fall
ein R 612 und ein R 502, wurden durch Bodenerosion weit nach vorne in die Hochwasserlinie
gezogen. Im Vordergrund zwei Betonröhren für Nußknackermine mit
Zugzünder 35. [3, 4] |
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Die ersten Anzeichen einer Strandbereinigung im Norden von
Hardelot. Ein paar Meter weiter im Inland befindet sich eine zweite
Stellung, die mit der stärkeren 7,5 cm Pak 40 ausgestattet war. |
| Merkwürdigerweise - allen Schrotthändlern zum
Trotz - besitzt die Kampfraumstirnwand noch ihre wichtigsten Panzereinbauteile. So ist oben
rechts die Panzerscharte für den Sehschlitz, in der Mitte die Scharte
für die Pak und darunter das Rohr der Hülsenabschleusung zu sehen. Einen
intakten Stand gleicher Bauart finden Sie in Dünkirchen.
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Wir schreiben es nicht gerne, aber diesen Gefechtsstand bei
St. Gabriel Plage gibt es seit 2000 nicht mehr. Das Besondere an diesem R
119 ist die umlaufende Beobachtungskanzel. |
| Ebenfalls bei St. Gabriel befindet sich noch dieser R 630.
Als Besonderheit weist er eine Funkanlage im Ringstand (Tobruk) auf. [3] |
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Man kann sich hier fast noch vorstellen, wie dieses
Widerstandsnest früher einmal ausgesehen hat. Der Tobruk diente zur
Außensicherung, vorgelagert die Landeabwehrhindernisse, im Hintergrund
ein R 612 zur Strandsicherung. [3,4] |
| Betontetraeder am Strand von Dannes - heute zum Hindernis
für Badegäste degradiert. [4] |
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Zur Vertiefung:
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